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Die Signalerfassung muß gezielt für jede Beanspruchung und jedes Objekt in der Umgebung erfolgen, in der die Anwendung eingesetzt wird. Ein Signaltest ( Nulltest) ist der Beweiß für eine erfolgreiche Signalerfassung.
Das bei der Streckung von Zinn seid langem Bekannte Gerräusch - das Zinngeschrei - wurde von Kaiser 1950 /1/ mit modernen Schallaufnehmern in elektrische Schwingungen umgewandelt. Durch Ausdehnung dieser Untersuchungen auf den Ultrschallbereich konnten bei vielen Metallen und anderen festen Werkstoffen derartige Geräusche registriert werden. Durch die elktrischen Schallwandler wurden elektronische Weiterbearbeitungen möglich. Daraus entwickelte sich eine neue in breiten Frequenzbereichen einsetzbare Analysentechnik.
Von den zahlreichen mechanisch-elektronischen Wandlertypen, die bisher entwickelt wurden, hat sich der piezoelektrische Wandler durchgesetzt. Deren Empfindlichkeit ist so groß, das Schwingungen aus einer weiteren Umgebung erfaßt werden.(Siehe Akustisches System) Zur Charakterisierung der mechanischen Schallschwingungen werden die gewandelten elektrischen Schwingungen als Schallimpulse bezeichnet. Ein Schallimpuls (SI) ist eine, in eine elektrische Größe umgewandelte, registrierte Schwingungsamplitude am beobachtetem Medium im akustischem System. Mit der elektronischen Verarbeitung ergaben sich weitere Hauptparameter :
In jedem akustischen Sytem sind zahreiche Schwingungen -Schallimpulse zu registrieren. Zur Analyse eines bestimmten Stoffprozesses sind die durch diesen Prozeß entstehenden Schwingungen (Schallimpulse SI) zu registrieren. Nur dann kann auch eine Aussage über den Prozeß gefunden werden.
Die nun üblichen Signalparameter sind bereits in Tabelle 5 erfasst