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Chemische, physikalische, biologische Stoffprozesse werden von internen Energie- und Spannungsänderungen begleitet und sind in elastischen Medien immer Erregungszentren, Quellen von Schall (Primärschallquellen PQ). Zu den wichtigsten, irreversiblen, physikalischen Werkstoffprozessen mit Primärschallquellen gehören:
| Gleiten, Phasenumwandlung, Kristallisation, Mikrorissbildung, Rissfortschritt, Rissuferreibung, Faserbrüche, Trennung, usw. . |
Zu den physikalischen Stoffprozessen, die durch Primärschallquellen begleitet werden, gehören :
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Die abgestrahlte Schalleistung Pq = dW/dt einer Primärschallquelle (PQ) hängt wesentlich von drei Prozessparametern ab. (Artikel 6 )
| Ò 1. Dem Prozessgebiet (G/m3 ). Das Erregerzentrum wird durch Ort und Größe charakterisiert. Ò 2. Der Prozessfrequenz (U/s-1). Ablauffrequenz der Erregungsprozesse. Ò 3. Der potentiellen Schallenergiedichte (S/Jm-3). Die im Stoff zu erwartende Energiedichte. |
Allgemein kann mit diesen Parametern die zu erwartende Schalleistung von Primärschallquellen beschrieben werden:
Pq = G U S
Gleichung 8 : Schalleistung einer Primärschallquelle |
Die Schalleistungen solcher Schallquellen Pq reichen von bruchteilen eines μW bis zu einigen kW. Dieser große Dynamikbereich konnte nur mit besonderen Messgrößen überbrückt werden. Bei sehr kleinen Schallquellen, wie sie insbesondere bei physikalischen Werkstoffprozessen durch Freisetzung innerer elastischer Energie entstehen, treten nur sehr kurzzeitig Schallwellen kleinster Leistung auf. Von der Schallquelle werden diese Erregungen über das Schallfeld an die Oberfläche eines Objektes übertragen. Bei extrem vereinfachten Verhältnissen, homogenes, unendlich ausgedehntes Medium und sehr kleines Erregergebiet G der Quelle (Quellengebiet G als Kugel mit Radius r q angenommen) nimmt die Schallintensität J (Schalleistung Pq pro Flächeneinheit A) bei einem Abstand r A des Schallaufnehmers vom Quellenmittelpunkt mit dem Quadrat des Radienverhältnisses ab :
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SF = J A / J q = (r q / r A)2
= ( Pq /4πr A2 ) / (Pq/4 πrq2)
Gleichung 9 : Geometrischer Schwächungsfaktor |
Für eine Primärschallquelle mit einem Radius rq = 1 μm und einem Aufnehmer A in einer Entfernung von r A = 104μm =10-2m ergibt der rein geometrische Schwächungsfaktor SF bereits einen Wert von 10-8 . Eine Primärschallquelle mit einer Schallintensität von 1 W/m2 und einem kugelförmigen Erregungsgebiet mit dem Radius von 1 μm wird demnach im homogenem, idealem Medium in einem Abstand von 1 cm nur noch eine Schallintensität von 10-2μW/m2 aufweisen. Sind dies zudem noch sehr kurzeitige Erregungen, so werden nur kurzzeitig, schwache Signale am Schallaufnehmer erscheinen .
Derartig schwache Schallintensitäten werden nur mit speziellen Größen erfassbar. Die Bildung von SE-Quellen erfolgt meist nicht als stetiger Prozess im Objekt, sondern findet in Abhängigkeit vom Zustand und der Defektstruktur sporadisch in einem beanspruchten Bereich des Objektes statt. Nur ein sehr kleiner Teil der Beanspruchungsleistung innitiert die Schallemission. Die Leistung der Primärschallquellen Pq wird aus der inneren elastischen Energie des Objektes im Erregungsgebiet G gespeist. Im Allgemeinen ist weder die Größe des Erregungsgebietes G, noch die Prozessfrequenz U des erregenden Prozesses bekannt. Vielmehr muss von den Signalen am Schallwandler auf diese Größen gefolgert werden.
In einem akustischen Meßsystem bestehend aus Schallquelle, Schallfeld und Schallempfänger werden die mechanischen Schwingungen im Schallwandler in elektrische Schwingungen gewandelt und mit einem elektronischem Messsytem, heute meist ein Computer, ausgewertet. Da es weder vor dem Schallwandler noch in der Elektronik eine absolute Ruhe gibt, muss diese durch die Vorgabe einer unteren Spannungsschwelle U schw, die gerade noch registriert wird, künstlich geschaffen werden. Dann kann jede Schwellwertüberschreitung N gezählt und Summen, Amplituden usw. können registriert werden. {Counts, Impulse usw.} Der Schallwandler registriert jedoch Schallwellen aus einem durch die Wandlerdaten definierten Erfassungsraum. Dies kann leicht durch Schallgeber (SG) mitunter auch in erster Näherung durch Klopfzeichen erfasst werden. Der Schallerfassungsraum des Wandlers wird durch den Schwellwert Uschw aber auch durch den Verstärkungsfaktor, den erfassten Frequenzbereich, usw. bestimmt. Für jede SE-Messung ist nun besonders wichtig, das nur die Schwellwertüberschreitungen registriert werden, die von der gesuchten Primärschallquellen PQ stammen. (Artkel 7, 8 )
| Signale sind Schwellwertüberschreitungen, die nur durch die gesuchten Primärschallquellen PQ erzeugt werden. |
Die wichtigste und manchmal auch die schwierigste Aufgabe der SE-Messung ist, sicherzustellen ,das nur Signale der gewünschten Primärschallquellen registriert bzw. zur Auswertung herangezogen werden. Hierfür gibt es zahlreiche Sondierungsmethoden , die gesondert behandelt werden. Hier sind rein elektronische Methoden (Schwellwerterhöhung, Verstärkungsanpassung, Begrenzung der Frequenzbereiche, Zeitfensternutzung, Zonenortung usw.) von rein mechanischen Methoden (Schalldämmung, isolierte Lagerung, Aufhängung, Einspannung usw.) zu unterscheiden. Für die weiteren SE-Messungen wird die eindeutige Registrierung von SE-Signalen vorausgesetzt. Dies bedeutet, das eine eindeutige Bestimmung der SE-Signale gesichert ist und die Signalspannung Usig über der Zeit registrierbar wird (Bild 1). Für die Signalregistrierung ist das wirkende Auflösungsvermögen von entscheidender Bedeutung. Mit der modernen Elektronik ist die Auflösung bis hin zu den einzelnen Schwingungen der Trägerwelle möglich. (Artkel 10 ) Die Schwellwertüberschreitungen N dieser Trägerwelle geben über den erregenden Prozess nur wenig Auskunft. Vielmehr muss die Amplitudenmodulation bzw. die Frequenzmodulation erfasst werden. Das geschieht am einfachsten mit einer etwa zehnfach geringeren Auflösung der Registrierung.
Bild 1: Primärschallquelle mit Transienten- Rekorder aufgelöst.Signalspannung Usig/mV über der Zeit t/ms |
Der SE-Messung leicht zugängig sind die Schallgrößen { Schall-Impulszahl SI/Zahl (counts), ~ Schallsumme S/Zahl, ~ Impulsrate,Schallrate SR/s-1, Signalzahl Zsig/Zahl }, die an einem Schallwandler oberhalb einer gesetzten Messschwelle, dem Schwellwert U schw, für einen ablaufenden Prozess registriert werden können, wobei darauf geachtet werden muss, für welches Ereignis diese Zahl angegeben wird. Gilt Sie für das gesamte Schallereignis einer Primärschallquelle, für einen definierten Versuchsablauf, oder einen speziell definierten Teilbereich. Leider wird diese Angabe oft nicht hinreichend exakt mitgeliefert, sodass ein Nachvollzug oft schwierig wird. Die Anzahl der registrierbaren Signale Zsig hängt sowohl von der eingesetzten Messanordnung (Schwellwert, Verstärkung, Auflösung) als auch von der Primärschallquelle (Schalleistung, Schalldauer, Zeitfunktion der abgestrahlten Schallenergie) ab. Die Signalzahl Zsig an einem Schallwandler wird durch alle Primärschallquellen im Erfassungsbereich des Wandlers beeinflusst. Reflexionen an Ungänzen oder Grenzen des Objektes werden mitgezählt. Die Gestaltung reproduzierbarer Messungen erfordert aufgrund dieser aufgezeigten Abhängigkeiten ganz besondere Sorgfalt und erfordert stets spezielle Maßnahmen. Allein die Registrierung von Signalen Zsig beweißt aber bei bestimmten Beanspruchungen das Auftreten von Primärschallquellen nur, wenn zuvor sichergestellt wurde, dass ohne Beanspruchung keine Signalzahl (Zsig = 0) ermittelt wurde. Dieser Nulltest ist wichtig und sollte immer beigebracht werden. Die Signalzahl bezieht sich stets auf den Erfassungsbereich des Aufnehmers, der durch den Schwellwert und andere Messparameter beeinflusst wird. Für einen erfolgreichen Nachvollzug sind somit genaue Angaben der Messparameter erforderlich, wie auch aus der genaueren Betrachtung von Bild 1 hervorgeht, dass ein Schallereignis einer Primärschallquelle PQ mit einem Transienten- Rekorder zeigt.
Bild 2 : Kontinuierliche Primärschallquellen mit Transienten- Rekorder aufgelöst.Signalspannung U sig / mV über der Zeit t / μs |
Länger andauernde Schallquellen wie in Bild 2 werden als kontinuierliche Primärschallquellen oder "Kontinuierliche SE" (KSE) bezeichnet. Wobei die Unterscheidung zur "Burst SE" (BSE), der sehr kurzzeitigen, burst- artigen Emission, wie in Bild 1, nicht sehr scharf und nur relativ erfolgen kann.
Die Anzahl der je Zeiteinheit auftretenden Signale Z sig an einem Aufnehmer aus seinem Erfassungsbereich liefert die Signalrate R sig = dZ sig/dt am Aufnehmer, welche als Signalaktivität SA am Ort des Aufnehmers bezeichnet werden kann. Die Maßeinheit s-1 muss eindeutig bezeichnet werden, da bereits einige Größen { die Frequenz f in Hz (s-1), Radioaktivität A in Bq (s-1), die Umlauffrequenz U in Umdrehung/Sekunde U (s-1) usw.} mit dieser Maßeinheit operieren. Die Einheit der Signalaktivität ist entsprechend mit einem Signal pro Sekunde also Sig (s-1) zu bezeichnen.
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1Sig = 1 Signal/1 Sekunde = 1/s = s-1 |
Befindet sich nur eine SE-Quelle im Erfassungsbereich des Aufnehmers, wie in Bild 1, und sind keine Reflexionen an Ungänzen oder Objektgrenzen im Erfassungsbereich des Aufnehmers, so ist die Signalaktivität (SA) auch als Quellenaktivität (QA) am Aufnehmerort zu betrachten. (SA = QA). Diese Quellenaktivität lässt sich in den ersten μsec zu Beginn einer Ausstrahlung einer Primärschallquelle auch in begrenzten Objekten günstig ermitteln, wenn die Ausbreitung der Schallwelle noch keine Ungänzen oder Objektgrenzen erreicht hat. Mit einem Transienten- Recorder kann dies nachgewiesen werden. (Artkel 9,10 ). Transiente Signale sind kurze Signale, von denen Anfangs und Endpunkt in einer Darstellung erfasst werden.
Ein weiterer wichtiger Parameter für die Signalbeschreibung ist die Signalamplitude A sig, die größte Auslenkung des Signals. Sie wird oft in μV angegeben, weil die Signale nach dem Schallwandler als elektrische Signale weiter bearbeitet werden. Durch den Schallwandler (SW) wird stets eine mechanische Größe (MG) in eine elektrische (EG) gewandelt. Bei der Umrechnung in Schalldrücke oder bei Nutzung von unterschiedlichen Wandlern ist die Wandlungsgröße (WG) des Schallwandlers, der den Schallwechseldruck p in Spannungen U verwandelt, zu berücksichtigen. Die in Volt gemessenen Amplituden A sig / V sind dann leicht in Druckamplituden A sig / Pa umzurechnen. Das wird nur erforderlich , wenn mit unterschiedlichen Schallwandlern gearbeitet wird. Für die Wandlungsgröße (WG) des betrachteten Schallwandlers SW gilt: {WG wird als Empfindlichkeit mit den meisten SW mitgeliefert.}
WG = EG / MG = U / p
Gleichung 11 : Wandlungsgröße für die Wandlung
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Die Signaldauer D sig ist die Zeit vom ersten Überschreiten des Schwellwertes bis zum ersten Unterbieten des Schwellwertes. Die Signalanstiegszeit AN sig beschreibt die Zeit vom Signalbeginn bis zur Amplitude (Bild 3). Die Signalabklingzeit AB sig die Zeit vom Erreichen der Amplitude bis zum Unterschreiten des Schwellwertes der Messung. Diese Parameter sind somit stark vom Schwellwert und der Auflösung des Meßsystems bestimmt und erfordern genaueste Angaben über diese Parameter. Sie sind jedoch auch charakterisiert durch Objektparameter (OP) und durch Prozessparameter (PV) siehe Gleichung 1 und können für die Selektierung genutzt werden.
Die außerdem genutzte Signalenergie E sig bzw. die Signalarbeit W sig folgt aus der bekannten Gleichung für den Gleichstromkreis W = U I t = U2 t / R. Mit der Zeit t = D sig wird die Signalarbeit W sig :
W sig = ( A sig2 D sig )/ R
Gleichung 12 : Signalenergie W sig |
Für die Signalleistung P Sig = W / t = U2 / R folgt für gleichen Quellenwiderstand R, gleichen Aufnehmer einfach ein proportionaler Wert zum Amplitudenquadrat. So wird die Signalleistung bei den SE-Meßsystemen auf einen konstanten Eingangswiderstand bezogen. Für die Spannung wird die Signalamplitude verwendet (U2 = A sig 2), wodurch im Allgemeinen nur ein Näherungswert erzielt wird, der umso ungenauer wird je mehr das Signal eine Dreiecksform annimmt.
P sig = Asig2 / R
Gleichung 13 : Signalleistung in Watt |
Die Signalparameter sind in einer Skizze (Bild 3) leicht zu verdeutlichen. Sie können in elektrischen und mechanischen Größen angegeben werden. Bleibt man bei ein und demselben Messsytem reicht für den relativen Vergleich die Angabe in elektrischen Größen. (siehe: Physikalische Größen )
Die Intensität J (siehe Gleichung 6 ) ist Energie pro Sekunde (P Sig) bezogen auf die durchströmte, senkrechte Fläche. Die SE-Signalintensität J Sig ergibt sich entsprechend zu:
J sig = P sig / A
Gleichung 14 : Signalintensität |
Ist die Signalrate R sig aufgrund sehr hoher andauernder Signalaktivität durch die SE- Messkette nicht aufzulösen, wird ein SE-Spannungspegel SP genutzt. Der Begriff Pegel wird hier in Analogie zur Pegelangabe bei der Wasserstands-Pegelablesung genutzt. Der Spannungspegel ist die Quadratwurzel aus dem arithmetischen Mittel der Signalspannung U sig , der RMS- Wert der momentanen Signalspannungen. Je größer die Auflösungszeit τ des Schallwandlers (SW), umso ausgeglichener wird der SE- Spannungs- Pegel.
SP = RMS {U sig / V }
Gleichung 15 : SE-Spannungs-Pegel |
Wird ein SE-Spannungs-Pegel SP am Aufnehmer mit U0 = 1 μ V als Vergleichspegel festgelegt,so kann ein logarithmischer SE-S spannungs-Level SL definiert werden. Da sich die Schallstärken (Intensitäten) der praktisch vorkommenden Schallquellen um sehr große Werte unterscheiden, wählt man zum Vergleich den 10-fachen Zehnerlogarithmus des Verhältnisses der Schallintensitäten, genannt Dezibel[1dB=1/10 Bel]. Mit SL =10 lg I2/I1 dB und J = P sig / A = Asig 2 / A folgt :
SL = 20 log (U / U0)
Gleichung 16 : SE-Spannungs-Level |
Mit Hilfe der Wandlungsgröße WG des Aufnehmers (Gleichung 11) kann der SE-Spannungs-Level SL auch als SE-Druck-Level (SD) am Ort des Aufnehmers umgerechnet werden. Hier gilt im Allgemeinen p0 = 20 μPa als Bezugs-Level des Wechseldruckes. (siehe: Physikalische Größen ) (siehe: SE-Kürzel )
| Größe | Formelzeichen | Maßeinheit | Anmerkungen |
| Schwellwertüberschreitungen | N | Zahl, dimensionslos | Überschreitungen von U schw |
| Signalzahl | Z sig | Zahl, dimensonslos | Zahl d. Überschreitungen, die von PQ stammen |
| Schwellwert | U schw | V, Volt | Schwellwert der SE- Messanordnung |
| Signalrate | R sig = dZ sig / dt | Sig, 1/s, s-1 | Auf den Empfangsraum d. Schallw. (SW) bezogen |
| Signalaktivität | SA sig = R sig | Sig,1/s | Auf d. Empfangsraum bezogen |
| Signalamplitude | A sig | V, Volt | Größte Auslenkung nach der Überschreitung |
| Signalanstiegszeit | AN sig | s, Sekunden | Zeit (Überschreitungen bis Amplitude) |
| Signalabstieg | AB sig | s, Sekunden | Zeit (Amplitude bis Unterschreitungen) |
| Signaldauer | D sig | s, Sekunden | Zeit (Überschreitung bis Unterschreitung) |
| Signalarbeit/ Energie | W sig, E sig | J, Ws | für elektrisches u. mechanisches Signal |
| Signalleistung | P sig | W | = U2 für gleichen SW mit konstantem R, für extrem kurze Signale |
| Signalintensität | J sig | Wm-2 | Bezugsfläche aktive Aufnehmerfläche |
| Signalspannung | U sig | V | Signalspannung am Schallwandler |
| SE-Spannungs-Pegel | SP | V | root mean square, RMS= (Usig2/τ)1/2. |
| SE-Spannungs-Level | SL | dB, dimensionslos | = 20 log (U/U0) U0 = 1μV, |
| SE-Druck-Level | SD | dB, dimensionslos | = 20 log (p/p0) p0 = 20 μPa |
Artikel:
/6/ Leistner, M.; Grundlagen der Schallemissionsanalyse zur zerstörungsfreien
Werkstoffprüfung und Überwachung; Akademie der Wissenschaften
der DDR, Institut für Mechanik, FMC Series, Berlin u. Karl Marx-Stadt
1984, ISSN0232-7236.
/7/ Leistner, M.; Zur Interpretation von Schallquellen; Wiss. Berichte
IHZ 675 1986 (11,1-5)
/8/ Leistner, M.; Kernenergie H.19 1980,358
/9/ Leistner, M.; Allgemeine Anmerkungen zur Schallemissionsanalyse; DGZfP
BB42 10.Koll.Schallemission 1994
/10/ Vallen, H.; Selektion von Wellenformdaten bestimmter SE-Signale;
DGZfP BB42 10.Koll.Schallemission 1994
Gleichung 16 -/- Gleichung 15 -/-
Gleichung 14 -/- Gleichung 13 -/-
Gleichung 12 -/- Gleichung 11 -/- Gleichung 10 -/- Gleichung 9 -/- Gleichung 8 -/- Gleichung 7
-/- Gleichung 6 -/- Gleichung 5 -/- Gleichung
4 -/- Gleichung 3 -/- Gleichung 2 -/- Gleichung
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Tabelle 5 -/- Tabelle 4
-/- Tabelle 3 -/- Tabelle 2 -/- Tabelle
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